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Wenn „schlechte Laune“ zum Dauerzustand wird

Wir alle erleben es hin und wieder: Ein Stimmungstief, das von Antriebslosigkeit, schlechter Laune und Missmutigkeit begleitet wird.

Wir alle erleben es hin und wieder: Ein Stimmungstief, das von Antriebslosigkeit, schlechter Laune und Missmutigkeit begleitet wird. Meist verschwindet die schlechte Stimmung so schnell wie sie gekommen ist. Wird die trübe Gemütslage zum Dauerzustand, liegt häufig eine Depression vor.

Antriebslosigkeit und Verstimmtheit können negative Auswirkungen auf die gesamte körperliche Verfassung haben. Schlafstörungen, Schwindelanfälle, Übelkeit und Schmerzen können sich aus einer Depression entwickeln, welche die Betroffenen immer mehr in die Gefühls-Zwickmühle drängen.

Dauern derartige depressive Beeinträchtigungen länger als einen Monat an, so ist der Besuch bei einem Arzt unbedingt ratsam, um diese unerwünschte gesundheitliche Entwicklung möglichst frühzeitig aufzuhalten.

Sollte eine krankhafte Depression bestätigt werden, so erfolgt der Therapieansatz in der Regel zweigleisig: Psychotherapeutische Methoden werden in den meisten Fällen mit einer Medikamenteneinnahme kombiniert. Teilweise kann beispielsweise eine zu hohe Freisetzung an körpereigenen Stresshormonen Verursacher einer Depression sein und könnte somit entsprechend behandelt werden.

Eine Depression sollte möglichst frühzeitig erkannt und therapiert werden, da sie neben ihrem negativen Einfluss auf die Stimmung zudem weit reichende Folgen beispielsweise auf die Herzgesundheit und die Stoffwechselerkrankung Diabetes haben kann.

19.12.2016
Was bedeutet eigentlich „Osteopathie“?
Die Osteopathie bezeichnet die Diagnose und Therapie von Funktionsstörungen jeglicher Art und beruht auf einer ganzheitlichen Betrachtung und Behandlung des menschlichen Körpers.
01.12.2016
Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen in den Wechseljahren erhöht
Vor den Wechseljahren bereits etwas für ihre Gesundheit tun.
01.12.2016
03.11.2016
Vorsicht – Dauerstress kann zu einer Erhöhung der Blutfette führen!
Erhöhten Arteriosklerose-Risiko durch seelische Belastungen.
22.10.2016
Machen Sie sich nicht so viele Sorgen
Eine sorglosere Lebenseinstellung kann dabei helfen, den Geist bis ins hohe Alter jung zu erhalten.
22.10.2016
Essen gegen Grippewelle - die besten Tipps zur Stärkung des Immunsystems
Eine ausgewogene, vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung stärkt das Immunsystem und leistet einen wichtigen Beitrag zur Vorbeugung von Infektionserkrankungen, so berichtet die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen.
03.10.2016
Mehr Falten durch Rauchen
Was der Volksmund schon lange weiß, wurde nun wissenschaftlich bestätigt:
26.09.2016
Bei Schlaganfällen keine Zeit vergeuden
Immer mehr Menschen in Deutschland erleiden einen Schlaganfall. Nach den Krebs- und Herzerkrankungen stellen sie die dritthäufigste Todesursache dar. Das Risiko steigt mit der Anzahl der Lebensjahre an.
26.09.2016
Schulranzen oder Rucksack?
Das Bild ist vielen bekannt: Schulkinder, die die Last ihrer schweren Schulbücher auf dem Rücken tragen. Aus modischen Gründen ersetzen einige Kinder den Ranzen durch einen Rucksack.
02.09.2016
Zink verbessert Tinnitus
In einer Studie untersuchten Wissenschaftler, ob die Einnahme von Zink bei der Behandlung des Tinnitus wirksam sein könnte.
24.06.2016
Schnarchen nicht ohne Gesundheitsrisiko
Die Situation ist vielen bekannt: Der eine Partner schnarcht, der andere leidet unter den „sägenden“ Geräuschen und findet keinen Schlaf. Hinter der nächtlichen Ruhestörung kann eine ernst zu nehmende Erkrankung verborgen sein, die zu Atemaussetzern führt.
22.04.2016
Zunehmendes Gesundheitsbewusstsein beim Mann
„Männer gehen oberflächlich mit ihrer Gesundheit um!“ oder „Männer sind Gesundheitsmuffel!“ – dieses negative Image in Sachen Gesundheit gehört mittlerweile der Vergangenheit an. Während das Gesundheitsbewusstsein bei Frauen schon immer eine größere Rolle spielte, zieht jetzt auch das männliche Geschlecht mit dieser Einstellung nach.
23.03.2016
Der richtige Bildschirmarbeitsplatz
Menschen, die einer Bürotätigkeit nachgehen, sitzen durchschnittlich 80 000 Stunden ihres Lebens an einem Schreibtisch vor einem Bildschirm. Die Tätigkeit am Computer erleichtert zum einen die Arbeit, zum anderen kann sie aber auch einen negativen Einfluss auf die Gesundheit der Betroffenen haben.
21.02.2016
Lebenserwartung - woran wird sie gemessen?
In der Vergangenheit wurde immer wieder diskutiert, welche der folgenden körpereigenen Eigenschaften eine stärkere Auswirkung auf die Lebenserwartung eines Einzelnen haben: die körperliche Fitness oder das Körpergewicht?
21.02.2016
Schweißfüße - was tun?
Über Schweißfüße spricht man nicht gern – das Thema ist unangenehm, sowohl für den Besitzer als auch für seine Mitmenschen.
21.02.2016
Pollenallergiker aufgepasst!
Der Pollenflug hat normalerweise erst zu Beginn des Frühjahrs Saison. Die milden Temperaturen der vergangenen Wochen haben jedoch dazu geführt, dass schon jetzt einzelne Bäume wie beispielsweise die Haselnuss und die Erle Pollen streuen.
04.01.2016
Aktive Krebsprävention durch Sport?!
Die Anzahl der Neuerkrankungen an Krebs liegt in Deutschland jährlich bei circa 350.000 Menschen. Eine wichtige Maßnahme, einer Krebserkrankung vorzubeugen, ist regelmäßiger Ausdauersport.
04.01.2016
Der Winterdepression durch Spaziergänge vorbeugen
Die Wintermonate werden bei vielen Menschen durch körperliche Trägheit bestimmt. Müdigkeit und Antriebslosigkeit begleiten den Alltag, so dass sich die Betroffenen am liebsten ununterbrochen in ihre eigenen vier Wände oder sogar in ihr Bett zurückziehen würden.
16.12.2015
Rauchen verkürzt Lebenserwartung
Eine Langzeitstudie hat es wieder einmal auf den Punkt gebracht: Wer raucht, hat eine erheblich verkürzte Lebenserwartung.